BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.28.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://yoga-eva.com/
X-WR-CALNAME:namasteva
X-WR-CALDESC:Yoga-Studio
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-b19aa25ff58940d974234b48391b9549@yoga-eva.com
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250522T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250522T181500
DTSTAMP:20250217T111216Z
CREATED:20250217
LAST-MODIFIED:20250226
PRIORITY:5
SEQUENCE:4
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Yogastunde für Artenvielfalt – auf Spendenbasis
DESCRIPTION:\nDie Internationale Rote Liste der bedrohten Arten ist ein wichtiges Instrument, um den Zustand der Artenvielfalt auf der Erde zu erfassen und den Schutz gefährdeter Arten voranzutreiben. Herausgegeben wird die Rote Liste in regelmäßigen Abständen von der Weltnaturschutzunion IUCN. Für die Erstellung Roter Listen werten Expert:innen auf wissenschaftlichen Grundlagen alle relevanten und zugänglichen Daten aus. Die Darstellung in Gefährdungskategorien stellt die komprimierteste Form der naturwissenschaftlichen Analyse dar.\n\n\n\nDie aktuellen Zahlen vom Oktober 2024\n\n\n\nAm 28. Oktober 2024 hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) die neueste Aktualisierung der IUCN Roten Liste der bedrohten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten vorgestellt. Insgesamt werden derzeit mehr als 166.000 Arten erfasst. Von diesen sind gut 46.300 Arten in Bedrohungskategorien eingestuft. Erstmals hat die IUCN auch global die Bäume untersucht. 38 Prozent der rund 47.000 untersuchten Baumarten sind demnach bedroht.\n\n\n\nKaum ein Lebewesen auf der Erde fasziniert und berührt uns Menschen so sehr wie die Wale. Blauwale sind die größten Tiere der Erde, Schwertwale leben in engen sozialen Strukturen und Buckelwale kommunizieren über große Entfernungen hinweg mithilfe komplexer Gesänge.\n\n\n\nIm ökologischen Gefüge der Ozeane sind Wale unverzichtbar: Mit ihren Ausscheidungen versorgen sie das marine Ökosystem mit Nährstoffen, fördern das Wachstum von Phytoplankton und helfen damit sogar beim Kampf gegen die Klimakrise. Denn Phytoplankton kann enorme Mengen CO2 aufnehmen. So sorgt ein einziger Wal ( https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/wale-und-delfine ) in seinem Leben im Durchschnitt für die Speicherung von so viel Kohlenstoff wie 1.000 Bäume.\n\n\n\nAuch wenn sich die Bestände der großen Wale mit dem Walfangverbot 1986 wieder etwas erholt haben, sind sie inzwischen einer nicht minder tödlichen Gefahr ausgesetzt: Der Bedrohung durch Plastikmüll ( https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/plastikmuell-gift-fuer-die-natur-und-fuers-touristische-geschaeft ). Kein Winkel des Ozeans ist mehr frei von Plastik, ob im 8.000 Meter tiefen Pazifikgraben oder direkt an der Meeresoberfläche.\n\n\n\nPlastikmüll ist überall \n\n\n\nBuckelwal © Alexis Rosenfeld \n\n\n\nVon den Stränden der Nordsee über abgelegene tropische Inseln bis hin zu arktischen Regionen belastet Plastikmüll unsere Meere und gefährdet Leben und Gesundheit von Walen und Delfinen ( https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/wale-und-delfine ), aber auch Fischen, Meeresschildkröten ( https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/meeresschildkroeten ) und Seevögeln.\n\n\n\nGefahr durch Plastikmüll droht auf drei verschiedene Arten: Als vermeintliches Beutetier, das den Magen verstopft, als verlorenes Geisternetz ( https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/geisternetze ), das zur verheerenden Falle wird oder in Form von millimeterkleinem Mikroplastik ( https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/mikroplastik ), das in seine giftigen Bestandteile zerfällt.\n\n\n\nJeder zweite Wal hat Plastik im Magen \n\n\n\nWale und Delfine ( https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/wale-und-delfine ) verschlucken vermutlich deshalb so viele Plastiktüten, weil sie sie mit Beutetieren wie zum Beispiel Quallen oder Tintenfischen verwechseln. Sie verhungern, während ihr Magen mit Plastik vollgestopft ist.\n\n\n\nForscher:innen gehen davon aus, dass sich je nach Art und Region bei bis zu 60 Prozent der Wale Plastik im Magen befindet! Besonders stark davon betroffen sind Pottwale ( https://www.wwf.de/themen-projekte/artenlexikon/pottwal ), die für die Jagd nach Tintenfischen in große Tiefen von mehreren tausend Metern tauchen. Im Magen eines vor Sardinien gestrandeten Pottwals wurden im April 2019 ganze 22 Kilogramm Plastikmüll gefunden. Besonders tragisch: Das Pottwalweibchen war schwanger, mit ihm starb auch sein Junges.\n\n\n\nGlobales Problem – globale Lösung \n\n\n\nInnerhalb von nur einer Generation ist Plastikmüll im Meer zu einer dramatischen Bedrohung geworden. Es liegt in der Verantwortung aller Länder, das Problem auch innerhalb einer Generation wieder zu lösen. Deshalb hat der WWF in seiner Petition „Beenden wir die Plastikflut” eine rechtlich bindende UN-Konvention gefordert, um den weiteren Eintrag von Plastik ins Meer bis zum Jahr 2030 zu stoppen. Klare, global wirksame Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten sind nötig, um die Entsorgung von Plastikmüll zu kontrollieren. Eine solche UN-Konvention muss auch den Übergang zu zirkularen Wirtschaftskreisläufen mit Recycling, Pfandsystemen und Wiederverwendung forcieren. Oberstes Ziel muss sein, dass Plastik gar nicht erst zu Müll und damit zum Problem wird.\n\n\n\nDie UN-Mitgliedsstaaten müssen die Globale Geisternetz Initiative (Global Ghost Gear Initiative/ GGGI) unterschreiben und Managementsysteme einführen, die dem Verlust von Fischernetzen vorbeugen. Die GGGI ist eine weltweit einzigartige globale Allianz aus über 100 unterschiedlichen Organisationen, der auch der WWF angehört. Die Initiative stärkt den kollektiven Einfluss auf die Fischereiindustrie und hilft, globale Lösungen für das Problem der Geisternetze zu entwickeln.\n\n\n\nJeder UN-Mitgliedsstaat muss sich strenge Ziele für die schrittweise Verringerung des Plastikmülleintrags setzen.\n\n\n\nJeder Staat muss verpflichtet werden, nationale Aktionspläne zu implementieren, um diese Ziele zu erreichen.\n\n\n\nGemeinsam gegen Plastikmüll im Meer \n\n\n\nBuckelwal-Schwanzflosse © Copr. 2016 / Richard Barrett \n\n\n\nWale sind wunderschöne und faszinierende Tiere, ihre Intelligenz und Anmut inspirieren Menschen auf der ganzen Welt. Für ihre Rettung brauchen wir gesunde Meere und einen gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit Plastikmüll innerhalb einer Generation.\n\n\n\nNur wenn wir gemeinsam, global und koordiniert handeln, können wir die Wale und anderen Meeresbewohner vor der Plastikflut retten.\n\n\n\nIch freue mich sehr, dass du dich am „Yoga für Artenvielfalt“ des WWF beteiligst und dich für den Schutz unserer Natur einsetzt. Gemeinsam praktizieren wir Yoga und sammeln zugleich Spenden, um die wunderbare Artenvielfalt unseres Planeten zu schützen. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Yogastunde ist kostenlos – gerne darfst du für diese Veranstaltung etwas spenden, was dem WWF zu 100 % zugute kommt. \n\n\n\n\n
URL:https://yoga-eva.com/events/yogastunde-fuer-artenvielfalt-auf-spendenbasis/
ORGANIZER;CN=Eva Hellinger:MAILTO:evayayoga@gmail.com
CATEGORIES:Workshop
LOCATION:namasteva Yoga.
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://yoga-eva.com/wp-content/uploads/2025/02/WWF-YogaFuerArtenvielfalt-1080x1080-Delfin-c-yogagold-per-kasch.jpeg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
